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Schauspieler Edgar Bessen

Aktualisiert am: 29.01.14

Nach einer Lehre als Tischler besuchte er die Schauspielschule von Hildburg Frese in Hamburg. Anschließend erhielt er 1960 ein Engagement am Hamburger Ohnsorg-Theater, das bis 1979 seine künstlerische Heimat wurde. Durch seine zahlreichen Rollen insbesondere auch als Partner von Heidi Mahler sowie viele Gastspiele und Fernsehübertragungen des Theaters im NDR wurde er auch bundesweit einem großen Publikum bekannt. Hier gehörte er zu den Publikumslieblingen und konnte in vielen Stücken sein komödiantisches Talent zeigen. Unvergessen sind seine Rollen in Stücken wie Opa wird verkauft (1961) mit Henry Vahl, seinem Onkel, Heinz Lanker und Karl-Heinz Kreienbaum, Tratsch im Treppenhaus (1962) mit Erna Raupach-Petersen, Henry Vahl und Gisela Wessel, , Vater Philipp (1963) mit Henry Vahl, Heidi Kabel und Gisela Wessel, Kein Auskommen mit dem Einkommen (1966) mit Otto Lüthje, Heidi Kabel und Heidi Mahler, Die Kartenlegerin (1968) mit Heidi Kabel, Otto Lüthje und Willy Millowitsch, Mein Mann, der fährt zur See (1971) mit Christa Wehling, Herma Koehn, Werner Riepel und Ernst Grabbe oder Wenn der Hahn kräht (1976) mit Karl-Heinz Kreienbaum, Hilde Sicks und Uwe Dallmeier. Darüber hinaus schrieb er für eine Inszenierung des Ohnsorg-Theaters das Stück Heiratsswindel, das 1979 im NDR übertragen wurde. Ab 1979 arbeitete Edgar Bessen 4 Jahre lang als freier Schauspieler; er spielte u. a. am Ernst Deutsch Theater, an den Hamburger Kammerspielen und der Landesbühne Schleswig. 1984 und 1985 gehörte er zum Ensemble des Deutschen Schauspielhauses. Danach spielte er am Hamburger Theater im Zimmer, am Frankfurter Theater am Turm und am Berliner Theater am Kurfürstendamm. 1990 wurde er Ensemblemitglied des Hamburger Thalia-Theaters. Es folgten Verpflichtungen bei der Komödie Winterhuder Fährhaus, dem Ernst Deutsch Theater und dem Altonaer Theater.


Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite


 
Schauspieler Heinz Lanker

Aktualisiert am: 29.01.14

kam 1916 in der damals noch selbstständigen Gemeinde Altona (Schleswig-Holstein) zur Welt. Seine Ausbildung zum Schauspieler absolvierte er bei Willy Maertens, der lange Jahre auf der Bühne des Thalia Theaters stand und später dessen Intendant wurde. Lanker bekam sein erstes Engagement 1945 von Richard Ohnsorg an die Niederdeutsche Bühne Hamburg, die später in Ohnsorg-Theater umbenannt wurde. Hier fühlte er sich schnell heimisch und erlangte als Charakter-Komiker alsbald große Popularität. Er wurde zum Volksschauspieler, im besten Sinne des Wortes. Er war einer der meistbeschäftigten Darsteller des Hauses und führte auch häufig Regie. Als der NDR anfing Aufführungen aus dem Ohnsorg-Theater bundesweit im Fernsehen zu übertragen, wurden Lanker und seine Kollegen schnell zu Publikumslieblingen. Die Fernsehzuschauer erlebten ihn in vielen großen und kleinen Rollen. Zu den Hauptdarstellern gehörte er beispielsweise in den Komödien In Luv und Lee die Liebe und Opa wird verkauft, beide aus dem Jahre 1961. Als der reiche Herr Seefeldt in Tratsch im Treppenhaus konnte man ihn in zwei verschiedenen Aufführungen erleben, einmal 1962 und zum anderen 1974. Das gleiche gilt auch für Der Bürgermeisterstuhl (1962 und 1969), so wie für Das Herrschaftskind (1955 und 1972). In den 1960er Jahren trat er auch in zwei Spielfilmen auf. In beiden Filmen war das Ohnsorg-Ensemble mit von der Partie. In dieser Zeit schrieb Heinz Lanker seine einzige niederdeutsche Komödie unter dem Titel Blomen un Unkruut, welche an seiner Stammbühne erfolgreich uraufgeführt wurde. Auch beim Hörfunk war er häufig im Einsatz.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite


 
Schauspieler Richard Ohnsorg

Aktualisiert am: 29.01.14

studierte englische und deutsche Philologie an der Universität Marburg. Während seiner Studienzeit wurde er Mitglied der heutigen Marburger Burschenschaft Rheinfranken. Er promovierte im Jahre 1900 in Rostock über englische Dramatik. Er war seit 1901 im Bibliotheksdienst der Stadt Hamburg (für die öffentlichen Bücherhallen) tätig, seit 10. April 1931 als Oberbibliothekar.
Bekannt geworden ist er als Gründer, Theaterleiter und Schauspieler einer niederdeutschen Bühne, die am 12. Oktober 1902 im Restaurant Kersten am Gänsemarkt als Dramatische Gesellschaft Hamburg gegründet wurde und 1920 in Niederdeutsche Bühne Hamburg e.V. umbenannt wurde. Ab August 1945 führte diese Bühne den Namen Richard-Ohnsorg-Theater, der später zu Ohnsorg-Theater verkürzt wurde. Zu dieser Zeit ging die Leitung des Hauses an seinen Nachfolger Rudolf Beiswanger über. Es gelang ihm eine ganze Reihe von Schauspielern zu engagieren, die dann jahrzehntelang dem Theater die Treue hielten und viel zur späteren Popularität des Hauses beitrugen. Dazu gehörten u. a. die Publikumslieblinge Magda Bäumken, Otto Lüthje, Walter Scherau, Heidi Kabel, Hilde Sicks, Heinz Lanker und Heini Kaufeld.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite


 
Schauspieler Jochen Schenck

Aktualisiert am: 29.01.14

geboren am 30. April 1929 in Hamburg. Seit 1956 bis heute am Hamburger Ohnsorg-Theater engagiert. Durch seine zahlreichen Rollen sowie viele Gastspiele und Fernsehübertragungen des Theaters im NDR wurde er auch bundesweit bekannt. Hier spielte er in zahlreichen Stücken neben seiner Ehefrau Christa Wehling, so u. a. in Stücken wie Der Bürgermeisterstuhl (1962) mit Heinz Lanker und Erna Raupach-Petersen, Meister Anecker (1965) mit Henry Vahl und Heini Kaufeld, Die Königin von Honolulu (1966) mit Otto Lüthje und Heidi Mahler, Zwei Kisten Rum (1968) mit Werner Riepel und Karl-Heinz Kreienbaum, Die Kartenlegerin (1968) mit Heidi Kabel und Willy Millowitsch, Das Hörrohr (1973) mit Hans Jensen und Ernst Grabbe, Wenn der Hahn kräht (1976) mit Karl-Heinz Kreienbaum und Hilde Sicks, sowie Mudder Mews (1977) mit Heidi Kabel und Heidi Mahler. Darüber hinaus inszenierte er auch einige Stücke des Ohnsorg-Theaters wie 1975 Frau Pieper lebt gefährlich.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite


 
Schauspieler Hilde Sicks

Aktualisiert am: 29.01.14

war eine deutsche Volksschauspielerin, die insbesondere durch ihre über 250 Rollen am Hamburger Ohnsorg-Theater sowie viele Gastspiele und Fernsehübertragungen des Theaters im NDR auch bundesweit einem größeren Publikum bekannt geworden ist. Ihre Schauspielausbildung erhielt sie 1943 bei Eduard Marks, nachdem sie zuvor eine kaufmännische Lehre abgeschlossen hatte. Am 6. Oktober 1945 hatte sie in dem Stück De politisch Kannengeeter ihren ersten Auftritt bei Richard Ohnsorg an der Niederdeutschen Bühne Hamburg, dem späteren Ohnsorg-Theater; ihre Rolle bestand aus sechs Sätzen. Ein Jahr später spielte sie bereits ihre erste Hauptrolle. Sie war das dienstälteste aktive Ensemblemitglied. In dem Stück De Queen vun Quekenbüttel feierte Hilde Sicks im Februar 2006 ihr 60. Bühnenjubiläum am Ohnsorg-Theater. Sie wirkte auch in zahlreichen Fernsehproduktionen mit, wie z. B. 1968 in der Fernsehserie Hafenkrankenhaus mit Anneli Granget in der Hauptrolle oder im selben Jahr als Mrs. Weber in Otto und die nackte Welle mit Otto Lüthje, Heidi Kabel, Henry Vahl, Heidi Mahler, Erwin Wirschaz, Heini Kaufeld, Ernst Grabbe und Heinz Lanker. Besonders beliebt waren ihre Rollen als Wirtin in der NDR-Fernsehserie Haifischbar an der Seite ihrer Ohnsorg-Kollegen Ernst Grabbe und Günter Lüdke und als Oma Anni in der Fernseh-Comedy Die Ohnsorgs.

Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite


 
Schauspieler Christa Wehling

Aktualisiert am: 29.01.14

gehörte ab 1954 über Jahrzehnte zum Ensemble des Hamburger Ohnsorg-Theaters. Durch die regelmäßig gesendeten Fernsehübertragungen der Ohnsorg-Stücke im NDR wurde sie auch einem bundesweiten Publikum bekannt, so etwa in den äußerst erfolgreichen Inszenierungen Opa wird verkauft (1961) mit Henry Vahl, Heinz Lanker, Karl-Heinz Kreienbaum, Der Bürgermeisterstuhl (1962 und 1969) mit Heinz Lanker, Otto Lüthje, Henry Vahl, Erna Raupach-Petersen, Meister Anecker (1965) mit Henry Vahl, Jochen Schenck, Heini Kaufeld, Zwei Kisten Rum (1968) mit Wiebke Allert, Werner Riepel, Heini Kaufeld, Die Kartenlegerin (1968) mit Heidi Kabel, Willy Millowitsch, Mein Mann, der fährt zur See (1971) mit Werner Riepel, Edgar Bessen, Hilde Sicks, Das Hörrohr (1973) mit Hans Jensen, Heidi Mahler, Ernst Grabbe und Gute Nacht, Frau Engel (1983) mit Heidi Kabel, Werner Riepel, Karl-Heinz Kreienbaum. Daneben spielte sie auch in speziellen Fernsehproduktionen, z.B. in Sparks in Neu-Grönland (1971), Bismarck von hinten oder Wir schließen nie (1974), Aller guten Dinge sind drei (1980) und Die schönsten Geschichten mit Heinz Rühmann (1994). Auch in einer Reihe von Mundart-Hörspielen des NDR war sie zu hören, wie beispielsweise 1965 unter der Regie von Rudolf Beiswanger als Königin Isabella I. in Kristoffer Kolumbus mit Jochen Schenck und Otto Lüthje. Ihre letzte Bühnenrolle spielte sie 1994 im Stück De Bürgermeisterstohl. Christa Wehling war seit 1957 mit ihrem Schauspiel- und Ohnsorg-Ensemblekollegen Jochen Schenck verheiratet. Sie verstarb im März 1996 an den Folgen einer Krebserkrankung. Ihre Heimatstadt Elmshorn widmete ihr eine eigene Straße, den Christa-Wehling-Weg.

Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite


 
Schauspieler Gisela Wessel

Aktualisiert am: 29.01.14

absolvierte eine Schauspielausbildung bei Ida Ehre und Eva Fiebig. Nach einigen Jahren als Schauspielerin in der Provinz erhielt sie ab 1962 ein festes Engagement am Hamburger Ohnsorg-Theater. Durch ihre zahlreichen Rollen bewies sie sowohl Talent als Charakterschauspielerin, sowie fürs komödiantische Fach. Insbesondere als Partnerin von Edgar Bessen wurde sie durch die zahlreichen Fernsehübertragungen des Theaters im NDR auch bundesweit bekannt. Zu ihren großen Erfolgen, die auch im Fernsehen übertragen wurden, zählten Stücke wie Tratsch im Treppenhaus (1962) mit Erna Raupach-Petersen, Henry Vahl und Edgar Bessen, Vater Philipp (1963) mit Henry Vahl und Heidi Kabel, Meister Anecker (1965) mit Henry Vahl und Christa Wehling, Alte Liebe - Junges Leben (1969) mit Heinz Lanker und Hartwig Sievers, Der möblierte Herr (1971) mit Heidi Kabel und Werner Riepel oder Und oben wohnen Engels' (1978) mit Erna Raupach-Petersen. 1982 wirkte sie schließlich noch in der Ohnesorg-Inszenierung Das Piratenstück mit Karl-Heinz Kreienbaum und Hilde Sicks mit. Auch in einigen Hörspielproduktionen des NDR war sie zu hören, so zum Beispiel in Homunkula (1961) als Titelheldin mit Hartwig Sievers und Karl-Heinz Kreienbaum, Weg un Umweg (1962) mit Rudolf Beiswanger und Jochen Schenck oder der Sendereihe Familje Lammers (1966-1968) mit Otto Lüthje und Erna Raupach-Petersen.

Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite


 

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