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Schauspieler Heini Kaufeld

Aktualisiert am: 29.01.14

Bereits als Kind spielte Kaufeld an verschiedenen Hamburger Theatern, u. a. dem Deutschen Schauspielhaus. 1939 engagierte ihn Richard Ohnsorg an die Niederdeutsche Bühne Hamburg, dem späteren Hamburger Ohnsorg-Theater. Er wurde bundesweit durch zahlreiche Fernsehaufzeichnungen des NDR aus diesem Hause bekannt, so u. a. in Das Herrschaftskind (1955), De dolle Deern (1962), Der Bürgermeisterstuhl (1962), Meister Anecker (1965), Allzumal Sünder (1966), Zwei Kisten Rum (1968), Schneider Nörig (1969), Der möblierte Herr (1971), Mein Mann, der fährt zur See (1971), Das Hörrohr (1973), Tratsch im Treppenhaus (1974), Wenn der Hahn kräht (1976), Rum aus Jamaika (1977) und Willems Vermächtnis (1978). Dabei verkörperte Kaufeld überwiegend komische Figuren, aber auch Charakterrollen. 1979 musste er infolge einer schweren Erkrankung den Beruf aufgeben.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite


 
Schauspieler Richard Ohnsorg

Aktualisiert am: 29.01.14

studierte englische und deutsche Philologie an der Universität Marburg. Während seiner Studienzeit wurde er Mitglied der heutigen Marburger Burschenschaft Rheinfranken. Er promovierte im Jahre 1900 in Rostock über englische Dramatik. Er war seit 1901 im Bibliotheksdienst der Stadt Hamburg (für die öffentlichen Bücherhallen) tätig, seit 10. April 1931 als Oberbibliothekar.
Bekannt geworden ist er als Gründer, Theaterleiter und Schauspieler einer niederdeutschen Bühne, die am 12. Oktober 1902 im Restaurant Kersten am Gänsemarkt als Dramatische Gesellschaft Hamburg gegründet wurde und 1920 in Niederdeutsche Bühne Hamburg e.V. umbenannt wurde. Ab August 1945 führte diese Bühne den Namen Richard-Ohnsorg-Theater, der später zu Ohnsorg-Theater verkürzt wurde. Zu dieser Zeit ging die Leitung des Hauses an seinen Nachfolger Rudolf Beiswanger über. Es gelang ihm eine ganze Reihe von Schauspielern zu engagieren, die dann jahrzehntelang dem Theater die Treue hielten und viel zur späteren Popularität des Hauses beitrugen. Dazu gehörten u. a. die Publikumslieblinge Magda Bäumken, Otto Lüthje, Walter Scherau, Heidi Kabel, Hilde Sicks, Heinz Lanker und Heini Kaufeld.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite


 
Schauspieler Jochen Schenck

Aktualisiert am: 29.01.14

geboren am 30. April 1929 in Hamburg. Seit 1956 bis heute am Hamburger Ohnsorg-Theater engagiert. Durch seine zahlreichen Rollen sowie viele Gastspiele und Fernsehübertragungen des Theaters im NDR wurde er auch bundesweit bekannt. Hier spielte er in zahlreichen Stücken neben seiner Ehefrau Christa Wehling, so u. a. in Stücken wie Der Bürgermeisterstuhl (1962) mit Heinz Lanker und Erna Raupach-Petersen, Meister Anecker (1965) mit Henry Vahl und Heini Kaufeld, Die Königin von Honolulu (1966) mit Otto Lüthje und Heidi Mahler, Zwei Kisten Rum (1968) mit Werner Riepel und Karl-Heinz Kreienbaum, Die Kartenlegerin (1968) mit Heidi Kabel und Willy Millowitsch, Das Hörrohr (1973) mit Hans Jensen und Ernst Grabbe, Wenn der Hahn kräht (1976) mit Karl-Heinz Kreienbaum und Hilde Sicks, sowie Mudder Mews (1977) mit Heidi Kabel und Heidi Mahler. Darüber hinaus inszenierte er auch einige Stücke des Ohnsorg-Theaters wie 1975 Frau Pieper lebt gefährlich.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite


 
Schauspieler Hilde Sicks

Aktualisiert am: 29.01.14

war eine deutsche Volksschauspielerin, die insbesondere durch ihre über 250 Rollen am Hamburger Ohnsorg-Theater sowie viele Gastspiele und Fernsehübertragungen des Theaters im NDR auch bundesweit einem größeren Publikum bekannt geworden ist. Ihre Schauspielausbildung erhielt sie 1943 bei Eduard Marks, nachdem sie zuvor eine kaufmännische Lehre abgeschlossen hatte. Am 6. Oktober 1945 hatte sie in dem Stück De politisch Kannengeeter ihren ersten Auftritt bei Richard Ohnsorg an der Niederdeutschen Bühne Hamburg, dem späteren Ohnsorg-Theater; ihre Rolle bestand aus sechs Sätzen. Ein Jahr später spielte sie bereits ihre erste Hauptrolle. Sie war das dienstälteste aktive Ensemblemitglied. In dem Stück De Queen vun Quekenbüttel feierte Hilde Sicks im Februar 2006 ihr 60. Bühnenjubiläum am Ohnsorg-Theater. Sie wirkte auch in zahlreichen Fernsehproduktionen mit, wie z. B. 1968 in der Fernsehserie Hafenkrankenhaus mit Anneli Granget in der Hauptrolle oder im selben Jahr als Mrs. Weber in Otto und die nackte Welle mit Otto Lüthje, Heidi Kabel, Henry Vahl, Heidi Mahler, Erwin Wirschaz, Heini Kaufeld, Ernst Grabbe und Heinz Lanker. Besonders beliebt waren ihre Rollen als Wirtin in der NDR-Fernsehserie Haifischbar an der Seite ihrer Ohnsorg-Kollegen Ernst Grabbe und Günter Lüdke und als Oma Anni in der Fernseh-Comedy Die Ohnsorgs.

Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite


 
Schauspieler Christa Wehling

Aktualisiert am: 29.01.14

gehörte ab 1954 über Jahrzehnte zum Ensemble des Hamburger Ohnsorg-Theaters. Durch die regelmäßig gesendeten Fernsehübertragungen der Ohnsorg-Stücke im NDR wurde sie auch einem bundesweiten Publikum bekannt, so etwa in den äußerst erfolgreichen Inszenierungen Opa wird verkauft (1961) mit Henry Vahl, Heinz Lanker, Karl-Heinz Kreienbaum, Der Bürgermeisterstuhl (1962 und 1969) mit Heinz Lanker, Otto Lüthje, Henry Vahl, Erna Raupach-Petersen, Meister Anecker (1965) mit Henry Vahl, Jochen Schenck, Heini Kaufeld, Zwei Kisten Rum (1968) mit Wiebke Allert, Werner Riepel, Heini Kaufeld, Die Kartenlegerin (1968) mit Heidi Kabel, Willy Millowitsch, Mein Mann, der fährt zur See (1971) mit Werner Riepel, Edgar Bessen, Hilde Sicks, Das Hörrohr (1973) mit Hans Jensen, Heidi Mahler, Ernst Grabbe und Gute Nacht, Frau Engel (1983) mit Heidi Kabel, Werner Riepel, Karl-Heinz Kreienbaum. Daneben spielte sie auch in speziellen Fernsehproduktionen, z.B. in Sparks in Neu-Grönland (1971), Bismarck von hinten oder Wir schließen nie (1974), Aller guten Dinge sind drei (1980) und Die schönsten Geschichten mit Heinz Rühmann (1994). Auch in einer Reihe von Mundart-Hörspielen des NDR war sie zu hören, wie beispielsweise 1965 unter der Regie von Rudolf Beiswanger als Königin Isabella I. in Kristoffer Kolumbus mit Jochen Schenck und Otto Lüthje. Ihre letzte Bühnenrolle spielte sie 1994 im Stück De Bürgermeisterstohl. Christa Wehling war seit 1957 mit ihrem Schauspiel- und Ohnsorg-Ensemblekollegen Jochen Schenck verheiratet. Sie verstarb im März 1996 an den Folgen einer Krebserkrankung. Ihre Heimatstadt Elmshorn widmete ihr eine eigene Straße, den Christa-Wehling-Weg.

Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite


 

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